Montag, 22. Mai 2006

Liebe

A: Ich hab den Papa, die Oma und Opa hier und die Oma und Opa Gladbach.

ich: stimmt, die hast Du alle lieb oder?

A: Ja. Aber Du, Du hast ja gar keinen mehr, jetzt wo der Papa weg ist ... (umarmt mich mitleidig)

ich: nein, ich hab doch auch noch Oma und Opa Gladbach. Vor allem hab ich Dich und Du bist der wichtigste Mensch auf der Welt für mich. Ich hab Dich so lieb! (knuddel mein Kind wild durch)

A: Mama, ich hab Dich auch soooooo doll lieb. Schade, daß ich Dich nicht heiraten kann.
Kindereien

Ich such mir einen Mann ...

A: Mamaaaaa, weißt Du was? Die Billie ist in den Pascal verliebt.

ich: Aha?

A: Jahaaaa, und weiß Du noch was? Die Nell ist in den Nick verliebt.

ich: ja, das hast Du schon mal erzählt. Und? In wen bist Du verliebt?

A: (grübelt) ich weiß nicht, ich glaub ich muß mir mal langsam einen Mann suchen, den ich heiraten kann
Kindereien

Sonntag, 21. Mai 2006

Der Tag in Kürze

Den Wecker um 8 Uhr komplett ignoriert und erst um 10 Uhr aus den Federn gekrochen. Erfreut festgestellt, daß die gestern Abend komplett geleerte Flasche Weißwein keinerlei Nebenwirkungen gezeigt hat.

Das bis zum Zeitpunkt des tatsächlichen Aufstehens eigentlich schon komplett erledigt sein sollende Bügeln auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und das am Freitag wegen Müdigkeit und gestern wegen Bloggertreffens nicht erledigte Putzen nachgeholt.

Mein Kind am frühen Nachmittag krank zurück bekommen, die ganze Zeit bemuttert und sie erst um halb neun ins Bett bekommen. Anschließend endlich die gesamte Bügelwäsche erledigt.

Erkenntnisse des Tages:

Wenn die Hausfrau, genervt vom wöchentlichen putzbedingten Hin- und Herräumens des Nippes auf dem Wohnzimmerschrank denselben auf die Eßzimmeranrichte stellt, bedeutet dies nicht die Lösung des Problems sondern lediglich eine Verlagerung.
Daß das Eßzimmer, da seit dem Auszug von D. nur noch als Durchgangs- und Abstellraum genutzt, nur einmal monatlich geputzt wird, entspricht der Wahrheit ist eine infame Lüge, die mir erst einmal nachgewiesen werden muss.

Auf Bürostühle zu steigen, die - da mehrerer Schrauben verlustig - sehr wackelig sind, kann böse enden (puh, Glück gehabt, das Bett war weich ...)

Da die Haken, mit welchen die neuen Vorhänge an den Ringen befestigt sind, zu groß sind, ist mehrmals wöchentlich das Heraufholen der Leiter aus dem Keller und eine Besteigung derselben notwendig. Zum Ersetzen der Ringe durch passendere fehlt mir sowohl das Geld als auch die Zeit (von der Lust dazu mal ganz abgesehen).
Lösung: das Deponieren der Leiter im Flur vor der Küche erweist sich zwar als wenig dekorativ, spart jedoch viel Zeit und Energie.

Das Ersetzen sämtlicher echter Pflanzen auf den Fensterbrettern durch künstliche, enthebt die Hausfrau nicht von den Gießpflichten der übrigen Zimmerpflanzen.
Alltäglicher Wahnsinn

Samstag, 20. Mai 2006

In Bed with SingleMama

Weil mein Receiver ja die Flügel gestrichen hat, ich jedoch den Grand Prix gucken möchte, hab ich mich mitsamt Notebook ins Schlafzimmer verzogen und es mir im Bett gemütlich gemacht.

Der Regen und der Sturm sind dank Jalousien erfolgreich ausgesperrt, neben dem Fernseher verbreiten Kerzen ein sehr gemütliches Licht und ich schnassel mir ein Fläschchen Wein. Außerdem labe ich mich völlig diätkonträr an einer Tüte Chips.

Bis jetzt gefällt mir noch kein einziges Lied - und wir sind schon bei Malta ...

Notiz an mich: morgen Bett abziehen - Chips krümeln

Edit: wenn der Herr Diettrich keine Ohren hätte, könnte er glatt im Kreis lachen
Alltäglicher Wahnsinn

Blick hinter den Monitor

Bloggen ist toll - man schreibt so manches Sinnige oder auch Unsinnige in sein Blog und bekommt von den anderen Bloggern ein Feedback.

Trotzdem bleibt das Bloggen manchmal so anonym und auch wenn an einigen Abenden das Leben in Form von Kommentaren in der Blogosphäre tobt, schaltet man den Rechner aus, ist man doch wieder alleine.

Boggen macht neugierig - neugierig auf die anderen Blogger, die ebenso hinter ihren Monitoren hocken und dem Blogleben erst die richtige Farbe geben. Doch selbst wenn man die Gesichter der anderen von Bildern kennt, bleiben die Personen dahinter eindimensional. Deshalb ist es gut, daß es Bloggertreffen gibt. Und zu so einem habe ich mich heute ins Bergische Land aufgemacht.

Die Anfahrt glich einer Odyssee - ein Albtraum aus Unwetter und Staus (NRW - deine Autobahnen sind eine einzige Aneinanderreihung von Baustellen), sorgte dafür, daß ich die 150 km in glatt drei Stunden zurück legen musste. Nach noch nicht einmal zwei Stunden wild hin- und herbewegenden Scheibenwischern vor der Nase, hatte ich dieselbe schon gestrichen voll, die Nerven lagen blank und ich zickte die Dame im Navigationsgerät an, weil sie nicht kapieren wollte, daß ein Autobahnkreuz gesperrt war und ich dort nicht abfahren konnte.

Endlich, mit gehöriger Verspätung, am Ziel angekommen, erwarteten mich schon Rosenquarz und ihr Mann, Yuna mit Herzbuben und Aurisa. Schade, daß so viele andere Blogger krankheitsbedingt ausgefallen sind - doch wir haben es uns in der kleinen Runde auch gemütlich gemacht.

Mein Fazit - schön, mal hinter den Monitor zu schauen und die Personen hinter den Blogs und Kommentaren kennenzulernen. Muss auf jeden Fall wiederholt werden und dann sind hoffentlich noch mehr Blogger mit dabei.

Danke an Rosenquarz und ihren Mann für all die Mühe, die Ihr Euch gemacht hat.
Yuna, es war schön, Dich mal kennenzulernen und der letzte Spruch von C. (so ein kleines Auto und so ein großes Navi) hat mich noch bis zu Hause immer wieder lachen lassen ;o).
Aurisa, Du bist eine tolle Frau und ich bin froh, daß es jetzt endlich mal mit einem Treffen geklappt hat.
Alltäglicher Wahnsinn

Mein täglicher K(r)ampf

Es gibt im Leben nur eine Sünde, und die ist: den Mut zu verlieren. (Johannes Mario Simmel)



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