Dienstag, 14. März 2006

Meine erste

Fernsehserie habe ich heute angefangen - "Grey's Anatomy".
Warum ich das hier erwähne? Nicht etwa, weil mich diese Serie jetzt so unheimlich vom Hocker gehauen hätte, nein, ich war ganz einfach zu faul, nach den Nachrichten vom Sofa aufzustehen und den Fernseher abzuschalten.

Vielmehr deshalb, weil ich - ein absoluter Serienhasser - mir tatsächlich den ersten Teil einer Krankenhausserie angetan habe. Einer K r a n k e n h a u s s e r i e . Meine letzte Serie in diesem Milieu war "Das Krankenhaus am Rande der Stadt" - Erstausstrahlung, versteht sich.

Bisher habe ich Serien immer wieder vermieden, doch ab jetzt bin ich darauf angewiesen, Dienstags zwischen 20.15 Uhr und 21.15 Uhr vor dem TV zu hocken, um den Anschluß nicht zu verpassen. Herrje, wie konnte ich nur ...

Ich glaub, langsam werde ich normal ... und kann dann wenigstens auch mal bei den Diskussionen meiner Kolleginnen mitreden ...
Alltäglicher Wahnsinn

Was fürs Auge ...

Erwähnte ich in der Vergangenheit bereits einmal unseren Praktikanten, dieses Sahneschnittchen?

Da mein Kollege heute aushäusig ist, ich mich sonst im Büro so einsam fühle somit ein Rechner frei ist und ich einen ganzen Haufen unerledigten Mist habe, hab ich mir dieses Sahneschnittchen für heute mal gekrallt angefordert.

Ein Kerl wie aus dem Bilderbuch, passt vom Aussehen und Alter 100 %ig in mein Beuteschema - aber verheiratet, also nur gucken ...

Und leider kann man ihn auch nur zum Gucken gebrauchen, denn ansonsten ist er leider eine Pfeife. Deshalb hab ich ihm was gaaaanz einfaches gegeben, womit er keine Schwierigkeiten haben sollte - hoffe ich zumindest.
Kollegiales

Was für ein Morgen!

Wär ich doch einfach im Bett geblieben. Nicht nur, daß ich müde bin (aber das bin ich selbst schuld, ungestraft chattet man nicht bis halb zwei – aber ich bin sicher, daß das Xchen heute morgen genauso müde ist *gg*), nein, ich bin auch noch komplett neben der Spur.

Anstatt meine Kaffeemaschine nach erfolgtem Durchlauf der Tasse Kaffee auszustellen, hab ich noch einmal einen Durchgang angewählt – hektisches Gerenne in der Küche, um noch rechtzeitig eine Tasse unter den Auslauf zu stellen, bevor die Brühe sich über die Arbeitsplatte verteilt, war die Folge.

Zehn Minuten lang habe ich meine fürs Autofahren und Arbeiten inzwischen unentbehrlich gewordene Brille gesucht und erst beim Blick in den Spiegel festgestellt, daß ich sie bereits auf der Nase habe.

In den Keller gestiefelt, um mir aus dem Kühlschrank eine Flasche Wasser und eine Flasche Cola Light zu holen – als ich beide Flaschen in meinen Korb gelegt habe, stellte ich fest, daß ich mir zwei Flaschen Bier mitgenommen habe – na, das wäre ein lustiger Tag geworden.

Und als ich dann schon in der Jacke dastand und wie jeden Morgen meinen Autoschlüssel suchte, hat der Hund noch mal schnell das halbe Wohnzimmer vollgekotzt …

Nur gut, daß die Kleine gestern beim Papa geschlafen hat – vermutlich wäre ich sonst noch ohne sie losgefahren und hätte dies erst am Kindergarten gemerkt.

Trotzdem wünsche ich allgemein einen schönen guten Morgen …
Alltäglicher Wahnsinn

Montag, 13. März 2006

Tauben?

Meine Tochter vollführt Trampolinsprünge auf meinem Bett:

A: Mama, Mama, komm mal schnell gucken, da sitzt eine ganz große Taube auf dem Garagendach ...

Mutter flitzt heran, schaut aus dem Fenster und direkt in die Augen eines knapp ein Meter großen Fischreihers ...
Kindereien

Kraftakt

Hat einer meiner geneigten Leser eine Ahnung, wie lange ein bis zwei Frauen dafür brauchen werden, ein fünf mal fünf Meter großes, von Unkraut durchzogenes Rasenstück abzustechen, auszuheben, Sand einzufüllen und darauf Platten zu legen?
Alltäglicher Wahnsinn

Ärgern oder nicht ärgern

Die Kleine hat das Wochenende beim Papa verbracht, war gestern mit ihm schwimmen und erzählte natürlich gestern abend davon.

Raushören konnte ich dann (okay, ich hab mein Kind ausgehorcht ... aber frau ist ja nun mal doch ein neugieriges Wesen), daß wohl auch die neue Flamme vom Papa mit dabei war - irgendwann heute nacht ist mir dann eingefallen, daß es sich um die Gesichtsbaracke von Karneval handeln muss (Claudia, Du bist gehässig und böse). Die Kleine war ganz begeistert von ihrer neuen "Freundin".

Erste Reaktion von mir gestern Abend: Ärger - darüber, daß wir knapp ein halbes Jahr getrennt sind und er ihr schon die Nächste präsentiert.

Ich war darüber so verärgert, daß ich natürlich gestern nicht einschlafen konnte und die ganze Zeit darüber nachgegrübelt habe. Irgendwann zwang ich mich dann dazu, etwas objektiver darüber nachzudenken.

Was wäre, wenn ich jemand anderen hätte? Ich würde ihn auch langsam mit meiner Tochter zusammen bringen, keine Frage. Also war meine erste Reaktion gestern vermutlich etwas überzogen und begründete sich auf meine Angst, daß sie mir vielleicht irgendwann den Rang bei meiner Tochter abläuft.

Hoffentlich hält sie es so, wie ich damals mit D.'s erster Tochter - Freundschaft ja, aber kein Mutterersatz.

Und trotzdem - ich ärgere mich doch ...
Kindereien

Sonntag, 12. März 2006

Die Sterne über SingleMama und die Liebe

AstroText Liebe - Kurzausgabe
für Claudia
geboren am 20. Feb. 1969 Uhrzeit 12:45
in Rheydt, D Weltzeit 11:45
6e25, 51n10 Sternzeit 22:11:36


Aszendent in Krebs
Die wichtigsten Grundlagen einer Beziehung sind für Sie Einheit und Sicherheit. Sie stürzen sich nicht Hals über Kopf in eine Affäre. Wenn Sie sich auf eine Beziehung einlassen, gehen Sie davon aus, daß sie von Dauer sein wird. Sie brauchen ganz einfach die Bestätigung, daß Ihr Partner sich genauso stark für die Beziehung engagiert wie Sie selbst.
Die Schwäche liegt in Ihrer Überempfindlichkeit. Selbst eine witzige Bemerkungen nehmen Sie zu ernst. Sie sollten auf Ihre emotionalen Reaktionen achten und unterscheiden lernen, was Sie sich zu Herzen nehmen und was nicht.
In der Liebe sind Sie ausgesprochen treu. Sie sollten vermeiden, zu besitzergreifend zu sein.
Sexualität bedeutet Ihnen sehr viel. Dabei geht es Ihnen um das Gefühl des Einsseins mit Ihrem Partner. Liebe und Sexualität gehören für Sie in einer wirklich schönen und erfüllenden Liebesbeziehung zusammen.

Sonne in Fische
Von allen Sonnenzeichen ist Fische das einfühlsamste Zeichen, das sich gefühlsmäßig ganz auf einen Partner einstellt. Aus Liebe zu einem guten Freund oder einem Partner sind Sie zu jedem Opfer bereit.
Sie sollten jedoch Ihrer Hilfsbereitschaft Grenzen setzen, weil Sie sonst Gefahr laufen, als Fußabtreter benutzt zu werden. Denn Sie neigen dazu, mit ihm zu verschmelzen, was dazu führt, daß Sie sich selbst völlig aus den Augen verlieren.
Sie idealisieren die Liebe und auch Ihren Geliebten. Sexualität ist für Sie eher eine Möglichkeit, mit der Seele Ihres Partners in Kontakt zu kommen. Genausogut sind Sie aber auch in der Lage, eine intensive platonische Beziehung zu leben.
In einer ausgeglichenen Partnerschaft nimmt die Liebe Sie sehr in Anspruch.

Sonne im zehnten Haus
Ihre persönlichen Beziehungen entwickeln sich meistens am Arbeitsplatz. Sie suchen die Gesellschaft von Menschen, die, genau wie Sie selbst, berufliche Ziele verfolgen.
Vermutlich genießen Sie als Liebbhaberin einen guten Ruf. Andere nehmen einfach immer nur das Beste von Ihnen an.
Ihre Karriere und Ihr Alltag könnten Ihre Energie so sehr beanspruchen, daß Sie am Ende des Tages völlig erschöpft sind. Oft geraten Sie in einen Konflikt zwischen Ihrem Geschäftsleben und Ihrem Liebesleben. Trennen Sie soweit wie möglich das Geschäftliche vom Privaten.
Wenn Ihnen das gelingt, können Sie sich völlig auf das konzentrieren, was gerade ansteht, ohne Energie für anderes reservieren zu müssen.

Mond in Widder
Sie lassen sich sehr leicht stimulieren. In der Liebe neigen Sie zu blitzschnellen Entscheidungen. Sie könnten Hals über Kopf in eine Affäre geraten, die Sie besser vermieden hätten.
Ihre Liebesbeziehungen werden sich kaum kontinuierlich entwickeln. Emotionale Verwicklungen scheinen Ihnen einen besonderen Genuß zu bereiten, und das am liebsten Nonstop. Sie verfügen über große Kraftreserven. Ihre sexuellen Ansprüche in einer Liebesbeziehung könnten zur Besessenheit werden, was ein vorzeitiges Ausgebranntsein nach sich ziehen könnte.
Ihr Hunger nach Neuem und Aufregendem in einer Liebesbeziehung ist fast unersättlich. Sie sorgen ständig dafür, daß immer ein frischer Wind weht.
Sie scheinen dazu geboren zu sein, in der Liebe die Führung zu übernehmen. Bei Ihrem Tempo sollten Sie jedoch darauf achten, daß Ihrem Partner nicht die Puste ausgeht.

Mond im elften Haus
Sie werden sich am meisten von einem Partner angezogen fühlen, der Klasse hat und eine gute Kinderstube aufweist. Sie tun dann alles in Ihrer Macht stehende, um ihm zu größerem Erfolg zu verhelfen. Das erreichen Sie ganz einfach durch Ihre Präsenz und Ihren Stil.
Es gelingt Ihnen jederzeit, Harmonie zwischen den unterschiedlichsten Menschen herzustellen.

Venus in Widder
Ihr Appetit auf Sex ist schnell geweckt.
Wenn Sie um eine Person werben, tun Sie das sehr intensiv und manchmal vielleicht sogar ein wenig gewalttätig. Selbst eine kurze und heftige Affäre können Sie vollkommen genießen. Sie sind sehr leidenschaftlich.
Sie sollten sich bemühen, Ihre Bedürfnisse zu zähmen und Ihre Vorlieben auf die Ihres Partners abstimmen. Sie wären am glücklichsten mit einem verständnisvollen Partner, der ruhiger ist als Sie. Solch eine Person paßt besser zu Ihnen als jemand mit Ihrem Temperament.

Venus im elften Haus
Ihr Partner muß körperlich, emotional und sozial attraktiv sein. Sie möchten stolz auf ihn sein. Darum verbinden Sie sich auch gerne mit Menschen, die Ihre gesellschaftliche Position verbessern können.
Auch wenn Äußerlichkeiten wichtig sind, muß eine langfristige Beziehung auf inneren Werten basieren - das sollte Ihr Ziel sein.
Denn eigentlich wollen Sie keinen Gehilfen oder gar ein Ausstellungsstück, sondern einen engen und lieben Freund, dessen Liebe über die Notwendigkeiten und Vorteile des Augenblicks hinweg anhält.

Mars in Skorpion
Sie verbergen Ihr Verlangen, was dazu führt, daß Ihre Energie unter der Oberfläche brodelt, bis sie dann mit geballter Kraft durchbricht.
Aufgrund Ihrer dominierenden energievollen Ausstrahlung übernehmen Sie oftmals, direkt oder indirekt, das Kommando in einer Partnerschaft. Sie brauchen einen Partner, der bereit ist, sich mit Ihnen in hemmungsloser Selbstvergessenheit in sexuelle Abenteuer zu stürzen.
Vermutlich ist Sexualität für Sie ein Weg, Ihre Liebe und Zuneigung zum Ausdruck zu bringen. Um eine wirkliche Kommunikation aufzubauen, benötigen Sie etwas Zeit. Haben Sie das geschafft, ist das Band zwischen Ihnen geknüpft und Ihre Beziehung sehr innig und kaum zu zerstören.

Mars im sechsten Haus
Sie vertreten eine recht ausgefallene Einstellung zu Liebe und Sexualität. Um Ihre Sexualität voll ausschöpfen zu können, sollten Sie sich mit den unterschiedlichen Arten von Liebesspielen vertraut machen.
Manchmal fehlt es Ihnen vermutlich an Spontaneität. Diesen kleinen Mangel gleichen Sie aber durch Ihre körperliche Potenz wieder aus.
In Ihrer Phantasie genießen Sie vermutlich die tollsten Liebesszenen, die Sie natürlich auch in der Realität erleben wollen. Nur wenn Ihr gesamtes sexuelles Potential zur Entfaltung kommen darf, finden Sie Erfüllung und Verständnis für sich selbst.
Seelenleben

Manchmal abends

ganz ohne jeglichen erkennbaren Grund, steigen mir die Tränen in die Augen, fühle ich mich von einem Moment auf den anderen schlecht, müde und ausgebrannt.

Dann weine ich, still und leise, will niemanden in meiner Nähe haben, ganz mit mir und meinen Tränen alleine sein.

Am Ende fühle ich mich befreit, so als hätten die herausströmenden Tränen mich innerlich gereinigt.

Zurück bleibt jedoch stets eine Frage: Warum habe ich jetzt eigentlich geweint?
Seelenleben

Sunny Sunday

Um halb zehn aufgewacht, den Hund in den Garten gelassen, eine Tasse Kaffee gemacht und mit dem Kaffee anschließend wieder im Bett verschwunden - gelesen und dabei zwischendurch aus dem Fenster in den blauen Himmel geschaut.

Zu Mittag gegessen, danach warm eingepackt, den Hund geschnappt und eine große Runde über die Felder gedreht. Gerade nach Hause gekommen, ein wenig kalt ist mir noch. Gleich eine Latte fabrizieren und mich motivieren, endlich ein wenig zu arbeiten.

Die Bügelwäsche kann auch noch bis nächstes Wochenende warten ...
Alltäglicher Wahnsinn

Weiberabend

Sollte ich ab sofort öfter machen, es war einfach zu schön heute abend.

Jetzt aber ab in die Kiste, gute Nacht, Welt, bis morgen.

Huch, morgen ist ja schon heute ...
Liebe und andere Merkwürdigkeiten

Mein täglicher K(r)ampf

Es gibt im Leben nur eine Sünde, und die ist: den Mut zu verlieren. (Johannes Mario Simmel)



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NBerlin - 2018.07.04, 17:41
Super Artikel
Mir gefällt der Artikel wirklich super! Liebe Grüße!
Alexander Jakob - 2018.05.10, 22:36
Glaub an dich!
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Shania (Gast) - 2016.03.30, 09:12
Professionelle Hilfe...
Wir sollten in dieser Hinsicht ein wenig mehr wie die...
Valeska (Gast) - 2016.03.30, 09:11
Halte durch
Schade, dass du schon lange nichts mehr geposted hast....
Kristian (Gast) - 2016.03.30, 09:09
Sehr interessante Seite!
Ich mag diesen Blog wirklich sehr, aber ich vermisse...
Till (Gast) - 2016.03.29, 12:42
Lass doch einmal was...
Also ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn du einmal...
Helena (Gast) - 2016.03.29, 12:40
Alles Gute für dich!
Also ich kann mir vorstellen, dass das anfangs sehr...
Bernhard (Gast) - 2016.03.01, 15:52
Wie fühlt es sich denn...
Ich habe noch nie allein gelebt und würde mich dafür...
Gitta (Gast) - 2016.03.01, 15:50

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