Donnerstag, 2. März 2006

Die ersten Frühlings-Gefühle ...

... löst der Blick aus dem Fenster aus, Sonnenschein und nur wenige watteweiche Wölkchen am relativ strahlend blauen Himmel.

Doch die Straßen sind noch (schmutzig) verschneit, die Bäume noch kahl, den Vögeln ist es zum Zwitschern noch zu kalt.

Deshalb beantrage ich jetzt Frühling und alles, was dazu gehört:
Sonnenschein und schon angenehm warme Luft, schwitzen in der Winter- und frieren in der Sommerjacke, die ersten Blümchen im frischen Gras, die ersten Fliegen in der Wohnung, Trecker die den ganzen Tag von früh bis spät am Haus vorbeiknattern, Heuschnupfen, den ersten Mückenstich ...

Wem fällt noch was ein?
Alltäglicher Wahnsinn

Grund zur Panik?

Soeben erfahren, daß morgen eine außerordentliche Betriebsversammlung angesetzt wurde. Kommt mir aus meiner alten Firma unangenehm bekannt vor ... dort hatte ich mich ja rechtzeitig aus dem Staub gemacht.

Gehalt ist auch noch nicht auf dem Konto eingegangen ... mein Konto weist ein dickes, fettes Minus aus, meine Miete wird darum nicht ausgeführt werden ... genau das, was ich mir als Alleinverdiener im Moment nicht leisten kann.

Magenschmerzen pur.

Edit: In der Produktion sind gerade wohl schon sechs Köpfe gerollt ... ein Ton herrscht hier, der keinen Spaß macht ...

Noch ein Edit: inzwischen ist wenigstens das Gehalt drauf
Kollegiales

Wirres am Morgen

... es tut gut, während eines Tiefs von lieben Menschen aufgefangen zu werden. Ich danke Euch dafür ...

...gestern trotz vieler Arbeit konnte ich meine Batterien nicht entladen, bin erst um 1.00 Uhr zu Bett und habe noch bis halb drei wachgelegen ... war einfach zu aufgedreht und konnte keine Ruhe finden ...

... vor dem nächsten Winter folgendes erledigen:
Garage aufräumen - da hab ich eine Riesengarage, in der ich meinen Mini-Wagen glatt dreimal einstellen könnte, lasse das Autochen jedoch draußen stehen und kratze mir morgens erstmal einen Wolf. Im Sommer spätestens Herbst deshalb eine Aufräum-Aktion einplanen.
Gibt es eigentlich keine mobilen Schrotthändler mehr. In meinen Kindheitserinnerungen habe ich vollgepackte Pritschenwagen, die - akustisch begleitet von durchdringedem Klingeln - von Haus zu Haus fuhren - so was könnte ich gebrauchen, steht doch in der Garage z.B. ein Mordsgerät von Kopierer, der auf den Schrott gehört - das gute Teil wiegt knapp 200 kg, alleine bekomme ich es nicht bewegt.
Den Ankauf eines Schneeschiebers erwägen und dringend Streusalz bereithalten. Als ich gestern nachmittag nach Hause kam, war der Schnee schon einmal angetaut und dann wieder zu einer festen Eisschicht gefroren. Ergebnis: mein Haus ist nur noch mit Spikes unter den Schuhen einigermaßen sicher zu erreichen ...

... meine Haare führen ein seltsames Eigenleben. Aufgrund zu späten Aufstehens keine Zeit zum Haarewaschen gehabt, die störrischen Zotteln versucht mit einer halben Tube Haarwachs zu bändigen, Ergebnis mehr als unbefriedigend. Darauf achten, heute nicht zu oft in den Spiegel zu schauen ...

... meine Falten haben inzwischen die Profiltiefe eines neuen Winterreifens ...

... vom Gefühl her habe ich Mittwoch, tatsächlich ist schon Donnerstag, wow ...
Alltäglicher Wahnsinn

Mittwoch, 1. März 2006

Halt mich

Aus der zu engen Haut schlüpfen möchte ich endlich mal. Ich möchte endlich einmal so sein dürfen, wie ich tatsächlich bin.

Obwohl ich von mir behaupte immer ehrlich zu sein, muss ich doch zugeben, daß ich mich und andere oft belüge. Ich bin nicht die toughe Person, die ich vorgebe zu sein, ich bin nicht immer so stark, ich fühle mich nicht auf mich allein gestellt am wohlsten.

Nein, ich bin verdammt schwach, habe Angst vor jedem neuen Tag, vor der Herausforderung die Kleine und mich durchzubringen. Doch ich versuche, es niemandem zu zeigen.

Dabei möchte ich mich doch nur in starke Arme kuscheln können, die mir Trost und Schutz bieten, mir alle Ängste nehmen und Entscheidungen abnehmen.

nehm meine träume für bare münze
schwelge in phantasien
hab mich in dir gefangen
weiß nicht wie mir geschieht
wärm mich an deiner stimme
leg mich zur ruhe in deinen arm
halt mich, nur ein bißchen
bis ich schlafen kann

fühl mich bei dir geborgen
setz mein herz auf dich
will jeden moment genießen
dauer ewiglich
bei dir ist gut anlehnen
glück im überfluß
dir willenlos ergeben
find ich bei dir trost

bin vor freude außer mir
will langsam mit dir untergehn
kopflos, sorglos, schwerelos in dir verliern
deck mich zu mit zärtlichkeiten
nimm mich im sturm, die nacht ist kurz
friedvoll, liebestoll überwältigt von dir
schön daß es dich gibt

komm erzähl mir was
plauder auf mich ein
ich will mich an dir satthörn
immer mit dir sein
bedecke mich mit leben
laß mich in deinem arm
halt mich, nur ein bißchen
bis ich schlafen kann
halt mich, daß ich schlafen kann


Herbert Grönemeyer
Seelenleben

Hibbelig ...

... bin ich schon die ganze Zeit - kann entgegen meiner sonst stoischen Ruhe nicht stillsitzen, zappel herum (mach damit meinen Kollegen nervös), komme mir vor wie auf- bzw. überdreht.

Muss an dieser merkwürdigen Stimmung liegen, die in allen Betriebsgebäuden herrscht - keine weiß was genaues, alle reden was anderes - dazu kommt noch, daß die Gehälter und Löhne noch nicht auf dem Konto sind. Langsam steckt die Stimmung an ...

Als krasser Gegensatz dazu mein unbändiges Kuschelbedürfnis heute. Ich war regelrecht begeistert, als mein Töchterchen heute morgen noch vor dem Wecker um kurz vor fünf in mein Bett kam, gekuschelt haben wir noch bis halb sechs - und ich könnt weiterkuscheln.

Nur mit wem? Keine Freiwilligen in Sicht. Frustrierend ...
Seelenleben

Miese Stimmung ...

... empfing mich in der Firma heute morgen. Dazu Gerüchte über Gerüchte - irgendjemand wird gekündigt, wer kann das sein ... tuschel, tuschel ...

Und jedem fallen spontan seine Sünden ein: zu lange und zu privat im Internet, zu spät gekommen, zu früh gegangen, Mittagspause unplanmäßig verlängert, den Chef angepupt, die Chefin angemeckert, nicht mit der Arbeit nachkommen ... (öhm, Punkt eins kann ich unterschreiben - daraus resultiert unter anderem dann auch der letzte Punkt ...).

Dann ein Anruf der Geschäftsleitung - ich möchte bitte zum Chef ins Büro. Hui, jetzt gehts im Magen so richtig ab ... in Gedanken formuliert man schon die Bewerbungsschreiben. Zeitgleich treffen noch weitere höher gestellte Kollegen im Büro ein - kollektives Rausschmeißen oder macht die Firma dicht?

Nein, weit gefehlt, man teilt uns mit, daß man sich von dem erst vor kurzem eingestellten Verkaufsleiter getrennt hat.

Draußen, gemeinschaftliches tiefes Ausatmen und Schweißvonderstirnwischen - wieder einmal Glück gehabt. Und ich ärgere mich, daß ich letzten Monat nicht doch gewettet habe - ich habe nämlich lauthals verkündet, daß sich der gute Mann keine drei Monate hier halten würde - ich hätte gewonnen ...
Kollegiales

Dienstag, 28. Februar 2006

What does good sex mean to me?

Ich hör es bereits „jetzt schreibt die schon wieder über Sex“, das allgemeine Aufseufzen. Genervtes wegklicken wollen, aber dann doch dran bleiben – weil, seien wir doch ehrlich, Sex interessiert jeden von uns, den einen mehr, den anderen weniger.

Auslöser zu diesem Beitrag sind einige Mails, die unbeantwortet in meinem Postfach herumdümpeln, in allen wird mir die gleiche Frage gestellt „was ist für dich guter Sex?“ Und da diese Frage nicht so einfach zu beantworten ist, warten die Absender noch heute vergeblich auf eine Rückmail von mir.

Zunächst einmal: Sex wird in meinen Augen – gerade wenn man in dieser Hinsicht momentan eine Durststrecke durchläuft – völlig überbewertet. Trotzdem, selbst wenn ich in einer festen Partnerschaft regelmäßigen Sex hätte oder, meinen Singlestatus behalten wollend, zu diesem Zweck lockere Liebschaften eingehen würde – ich mag Sex, deshalb ist er ein wichtiger Punkt in meinem Leben und deshalb würde ich auch weiter darüber schreiben.

Sex als Indikator einer glücklichen Partnerschaft? Nicht unbedingt – in vielen Schlafzimmern mag Ebbe herrschen, kompensiert wird dies jedoch durch andere Übereinstimmungen des menschlichen Zusammenlebens, die sehr viel wichtiger sind. Und selbst wenn in Punkto Sex die Beziehung blendend verläuft, man verbringt im Durchschnitt mehr Zeit außerhalb des Bettes miteinander, kommt man dabei auf keinen gemeinsamen Nenner, ist eine Partnerschaft nicht von langer Dauer. Ich habe jedoch die Feststellung machen müssen, läuft es auf sexueller Ebene nicht mehr, geht auch die Beziehung langsam den Bach hinunter.

Sexuell war ich übrigens ein absoluter Spätzünder. Obwohl schon im Alter von zwölf/dreizehn die Experimentierphase begann, wildes Herumknutschen und –fummeln, für den eigentlichen Akt habe ich mir noch sehr viel Zeit gelassen. Damals geisterten in meinem Hirn solche Vorstellungen wie „nur mit dem Richtigen“ oder „es muss Liebe sein“. Dank dieser Vorstellungen passierte das Erste Mal dann auch erst im hohen Alter von 19 Jahren – mit meinem damals ersten wirklich richtigen, festen Freund, die Liebes-Geplänkel vorher sind nicht erwähnenswert und irgendwie war ich mir dafür einfach zu schade.

Hatte ich also nun sehr lange gewartet, so erweckte dies in mir das Gefühl, jetzt auf einen Schlag alles nachholen zu müssen. Und so betrog ich meinen Freund bereits nach vier Monaten zweimal während eines allein verbrachten Urlaubs, irgendwie hatte ich das Gefühl, ich müsse noch andere Männer ausprobieren. Dies flog natürlich nach dem Urlaub auf, mein Freund verzieh mir jedoch und wir erlebten insgesamt zehn glückliche Jahre, die letzten zwei Jahre davon verheiratet. Sex spielte in all diesen Jahren eine große Rolle in unserer Beziehung.

Dann kam D. – für mich das Ende der Ehe und ein Neuanfang. D., ein ruheloser Mensch, von allem und jedem schnell gelangweilt, immer auf der Suche nach dem nächsten (sexuellen) Kick.

Durch und mit ihm war ich zwei Jahre lang in der Swingerszene unterwegs – sexuell eine wahnsinnig aufregende und von Experimenten geprägte Zeit. In diesen beiden Jahren habe ich mir nahezu sämtliche sexuellen Vorstellungen und Wünsche erfüllt: Sex mit einem anderen Paar, mit einem zweiten Mann, auch mit einer zweiten Frau (nicht mein Ding – seitdem weiß ich definitiv, dass ich keinerlei Bi-Neigungen habe *gg*) und noch vieles mehr. Seitdem weiß ich genau, was ich will und was ich für meine sexuelle Erfüllung brauche.

Doch was ist jetzt guter Sex für mich? Ein von mir sehr geschätzter Mensch (wenn Du dies hier liest, verzeih, dass ich Dich zitiere. Aber es trifft nun einmal den Nagel auf den Kopf) schrieb mir einmal: Ich begreife Sex als dehnbaren Kreis ohne festen Rand. Nichts muss alles kann. Besser kann man es gar nicht beschreiben.

Vor allem in einer Partnerschaft gilt für mich: Sex sollte nie zum Tabuthema werden, jeder sollte ohne Hemmungen und Ängste über seine Wünsche und Vorstellungen reden können. Der Andere sollte diese Wünsche ernst nehmen, sie nicht von vornherein ablehnen, sondern zumindest darüber nachdenken. Genauso dürfen jedoch auch Grenzen des Anderen nicht überschritten werden. Ein wohlüberlegtes NEIN sollte ein Nein bleiben dürfen, ohne dass der Andere ständig immer wieder darauf herumreitet.

Guter Sex ist ein wechselseitiges Geben und Nehmen, ein Führen und Verführen, ein Genießen und Verwöhnen, Aktivität und Passivität, ein Sich-Fallenlassen und Auffangen. Auch wenn man schon alles probiert hat, kein Bewegen auf eingefahrenen Schienen, Vertrautheit jedoch nicht Vorhersehbarkeit, immer wieder den Versuch unternehmen, den Anderen doch noch ein wenig zu überraschen.

Deshalb kann ich auch nicht sagen, wie das perfekte Liebesspiel bei mir auszusehen hat. Es kommt auf die Situation, auf die Stimmung an. Manchmal ist ein langes, ausgiebiges Vorspiel mit Streicheln, Küssen, Lecken und Schmecken vor dem eigentlichen Akt gewünscht – ein anderesmal jedoch auch ein wilder Quickie ohne vorherige Stimulation – alles kann perfekt sein, wenn es gerade passt.

Jetzt die Frage, warum habe ich eigentlich so lange schon keinen Sex? Habe ich wieder diese Vorstellungen von „dem Richtigen“ und „nur aus Liebe“?

Nein, eigentlich ist es so dramatisch nicht. Theoretisch könnte ich in die nächste Kneipe gehen und mir einen Kerl für Sex aufreißen – wenn ich denn wollte. Aber ich will nicht, bin mir dafür wieder zu schade. Denn eines brauche ich definitiv – keine großen Gefühle, aber Vertrauen. Vertrauen, damit ich mich fallenlassen kann, damit der Sex für mich und somit für beide perfekt werden kann.

Ohne Vertrauen geht’s leider nicht …
Let's talk about Sex

Autsch

Verd... noch mal, ich habs mal wieder geschafft, in meinem rechten Auge ist das Loch in der Hornhaut wieder aufgerissen und es tränt und tut schweineweh.

Bleibt nur, Salbe reinzuschmieren, mit einem Waschlappen das Auge kühlen und zuhalten - und abwarten ... Hatte ein halbes Jahr Ruhe davor und war schon fast der Überzeugung, es wäre doch geheilt, auch wenn der Augenarzt behauptet, dies würde nicht mehr passieren und ich müsse es operieren lassen.

Problem bei der OP: ist die gleiche Prozedur, mit der auch Kurzsichtigkeit gelasert wird, fällt deshalb grob unter Schönheits-OP und wird nicht von der Krankenkasse übernommen.

Fazit: besser aufpassen und weiterhin beim Autofahren Brille tragen ... ich gebs ja zu, langsam bin ich ohne Brille ein echter Blindfisch ...
Alltäglicher Wahnsinn

Schluß mit Karneval

Es schneit - und da es das auch in Gladbach tut, haben meine Eltern und ich soeben telefonisch beschlossen, nicht zum Veilchendienstagszug zu gehen, weil die Kleine ein wenig erkältet ist und wir bei dem Wetter auch keine Lust haben, uns die Beine in den Bauch zu stehen. Meine Eltern bringen die Kleine heute nachmittag hierhin, ich brauch also gar nicht losfahren.

Besser so - Restalkohol noch reichlich hoch. Trinke Kaffee zum klar werden und Tee, um die Heiserkeit loszuwerden. Meine Güte, was ging das gestern ab. Ganz entgegen meiner Gewohnheit vor und bei dem Zug Bier getrunken, die Likörchen (fast) weggelassen. Von den Männern, die mich alle am Samstag und gestern zum ersten Mal seit fünf Monaten wieder mal gesehen haben, am laufenden Band Komplimente bekommen (Hey, Du hast ja abgenommen ... lässt Du Deine Haare wachsen? ... siehst gut aus ... steht Dir prima ...), D. die ganze Zeit an meiner Seite, der mir fast in die Tasche kroch und nicht müde wurde, mir zu versichern, daß die Gesichtsbaracke von Samstag eine Kundin und keine potentielle Gespielin gewesen sei. Mir egal, ich nehm ihn trotzdem nicht zurück.

Nach dem Zug mit allen noch in der Stadt in einer Kneipe eingefallen, Stimmung mehr als gut, viel getanzt, gehüpft, gesungen, geschunkelt, gebützt, getrunken ... D. hat sich irgendwann hackenbreit auf den Nachhauseweg gemacht - und tschüss. Weitergefeiert, anschließend die nächste Frittenschmiede geentert, endlich mal was gegessen und dann mit fünf Mann in ein Taxi gequetscht, ab nach Hause.

Fein, fein, ich kann mir also heute einen ruhigen Tag machen, abwarten bis die Kleine nach Hause kommt. Heute abend ist Hoppediz-Verbrennung, werde ich jedoch nicht hingehen, ich wüsste nicht, wie ich meiner Süßen erklären sollte, warum dort eine lebensgroße Puppe verbrannt wird - außerdem reicht es jetzt doch mit Karneval. Bis zum nächsten Jahr.
Liebe und andere Merkwürdigkeiten

Mein täglicher K(r)ampf

Es gibt im Leben nur eine Sünde, und die ist: den Mut zu verlieren. (Johannes Mario Simmel)



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NBerlin - 2018.07.04, 17:41
Super Artikel
Mir gefällt der Artikel wirklich super! Liebe Grüße!
Alexander Jakob - 2018.05.10, 22:36
Glaub an dich!
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Shania (Gast) - 2016.03.30, 09:12
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Wir sollten in dieser Hinsicht ein wenig mehr wie die...
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Halte durch
Schade, dass du schon lange nichts mehr geposted hast....
Kristian (Gast) - 2016.03.30, 09:09
Sehr interessante Seite!
Ich mag diesen Blog wirklich sehr, aber ich vermisse...
Till (Gast) - 2016.03.29, 12:42
Lass doch einmal was...
Also ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn du einmal...
Helena (Gast) - 2016.03.29, 12:40
Alles Gute für dich!
Also ich kann mir vorstellen, dass das anfangs sehr...
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Ich habe noch nie allein gelebt und würde mich dafür...
Gitta (Gast) - 2016.03.01, 15:50

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